Es gibt eine Art von Müdigkeit, die tiefer geht als Schlafmangel.
Es ist die Müdigkeit einer Mutter, die Nacht für Nacht alles gibt – und trotzdem nicht helfen kann.
Sechzehn Monate lang lebte diese Mama in genau diesem Zustand.Ihr Kind wollte nicht einschlafen. Und wenn es endlich eingeschlafen war, wachte es immer wieder auf.
Manchmal nach Minuten. Manchmal nach einer Stunde. Manchmal mit einem leisen Wimmern, manchmal mit herzzerreißendem Weinen.
Der endlose Kampf um den Schlaf
Und jedes Mal war sie sofort da.
Mit offenen Armen. Mit ruhiger Stimme. Mit dem Versuch, selbst ruhig zu bleiben, obwohl in ihr längst alles bebte.
Sie trug. Sie wiegte. Sie sang.
Sie las Bücher mit müden Augen und einer Stimme, die schon längst zittrig war.
Sie machte es dunkler. Dann heller. Leiser. Dann wieder mit sanften Geräuschen.
Sie ging abends noch einmal raus, ließ ihr Kind laufen, spielen, müde werden.Sie kürzte den Tag. Sie verlängerte ihn.Sie änderte Rituale, baute neue auf, klammerte sich an jedes „Probier doch mal …“.
Nichts half.
Wenn die Nacht zur Prüfung wird
Die Nächte wurden zu Prüfungen.
Und irgendwann fragte sie sich leise: Warum schaffe ich das nicht?
Nicht, weil sie ihr Kind nicht verstand – sondern weil sie es zu sehr fühlte.
Sie litt mit.
Wenn ihr Kind weinte, zog sich in ihr alles zusammen.
Wenn es unruhig wurde, wurde auch ihr Herz unruhig.
Und wenn es wieder einmal nicht einschlafen konnte, fühlte sie sich, als hätte sie versagt – obwohl sie alles gab.
Die Wende: Ein kleines Fläschchen Lavendelöl
Dann kam dieser Abend.
Ohne große Hoffnung. Ohne Erwartungen.
Ein kleines Fläschchen Lavendelöl.
So unscheinbar. So leise. Fast schüchtern.
Sie stellte den Diffuser an.
Der Duft breitete sich aus – sanft, warm, wie ein stilles Versprechen: Du darfst loslassen.
Ihr Kind nahm den Duft sofort wahr.
Es roch. Ganz bewusst.
Noch einmal. Und noch einmal.
Dann griff es nach dem Fläschchen.
Hielt es fest, als wäre es etwas, das Sicherheit schenkt.
Als würde dieser Duft etwas berühren, das all die Worte und Techniken nie erreicht hatten.
Für meine kleinen Patienten und meine eigene Familie nutze ich ausschließlich den Lavendel von Young Living. Er ist 100% rein, ohne synthetische Zusätze und so sanft, dass ich ihn mit gutem Gewissen auch im Kinderzimmer verwende.
Endlich Ruhe für das Nervensystem
Die Mama hielt den Atem an.
Nicht aus Angst – sondern aus diesem vorsichtigen Staunen, das man nur kennt, wenn man schon zu oft enttäuscht wurde.
Und dann geschah es.
Die Schultern ihres Kindes sanken.
Die kleinen Hände entspannten sich.
Der Atem wurde gleichmäßig, ruhig, tief.
Kein Kampf.
Kein letzter Widerstand.
Nur dieses wohlig-sanfte Einsinken in den Schlaf.
Tränen liefen über das Gesicht der Mama.
Still. Erleichtert. Ungläubig.
In dieser Nacht wachte ihr Kind nicht auf.
Und in der nächsten auch nicht.
Fazit: Manchmal braucht es nur einen sanften Impuls
Zum ersten Mal seit 16 Monaten war die Nacht kein Gegner mehr.
Sondern ein Raum für Ruhe. Für Heilung. Für Nähe.
Am Morgen saß sie am Bett ihres schlafenden Kindes und wusste:
Nicht sie hatte versagt.
Ihr Kind hatte einfach etwas gebraucht, das es wirklich erreicht.
Manchmal ist es kein weiterer Versuch.
Keine neue Methode.
Sondern ein kleiner, liebevoller Impuls, der das Nervensystem berührt –und plötzlich darf alles weich werden.
Und manchmal beginnt Veränderung mit einem Duft und einem kleinen Fläschchen Lavendel.
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Petra Marinesse-Ellermann
Heilpraktikerin seit 1988
Spezialisiert auf Neurodermitis-Behandlung
